sandwich

Führen aus der Sandwichposition für Bankstellenleiter*innen

Ausgangssituation
  • Eingebettet in das operative Tagesgeschäft verstehen sich Bankstellenleiter*innen in erster Linie als Fachexperten im Bankgeschäft und betreuen vielfach die A-Kunden in ihrem Einzugsgebiet. Mit der Übernahme der Bankstellenleitung kommen neben dem operativen Geschäft vor allem Leitungs- und Führungstätigkeiten hinzu.
  • Als dritte Dimension liegt es in der Verantwortung des/der Bankstellenleiter*in das Beziehungsnetzwerk zu Mitinhaber*innen und Kund*innen in der Region durch unterschiedliche Veranstaltungsformate wie Bsp. Generalversammlungen zu pflegen und auszubauen.
  • Der persönliche Kontakt zu ehemaligen Kolleg*innen und nunmehrigen Mitarbeiter*innen war und ist ausschlaggebend für den Erfolg der Bankstelle und für ein gelungenes Miteinander im Team. Gleichzeitig führen die neuen Aufgaben auch zu mehr Distanz zu den Mitarbeiter*innen. Interessens- und Loyalitätskonflikte sind meist vorprogrammiert und es braucht ein Handwerkszeug und Modelle um sich im Feld dieser Dynamiken und Erwartungen nicht fremd gesteuert zu erleben.

Ziel:
Als Projektionsfläche zahlreicher Erwartungen unterschiedlicher Anspruchsgruppen befindet sich ein(e) Bankstellenleiter*innen permanent zwischen den Stühlen.
Ziel dieses Seminars ist, WIRKUNGSVOLL aus dieser Sandwich-Position aktiv zu führen, sowohl nach oben (Geschäftsleitung), zur Seite (Funktionäre und Mitinhaber*innen) als auch nach unten (Mitarbeiter*innen).


Wie profitieren Sie?
Dieses Seminar bietet einen Rahmen und Lernfeld um in Ihrer Funktion als Bankstellenleiter*in sicher auszuüben.
Durch aktives Üben innerhalb der TN-Gruppe werden die Dynamiken und Mechanismen in der Sandwich-Position sichtbar und verstehbar. Daraus erarbeiten die Teilnehmer*innen ihre persönlichen Ankerpunkte für schwierige Situationen und erweitern ihren Handlungsspielraum im Führungsalltag. Unterstützt wird das eigene Lernfeld durch Reflexion eigener, konkreter Führungssituationen. Der Erfahrungsaustausch mit anderen Bankstellenleiter*innen verhilft einerseits zu mehr Abstand und Entlastung zum anderen werden alternative Führungshandlungen eröffnet.


Wie profitiert Ihr Unternehmen?
Bankstellenleiter*innen, die Ihre Kommunikations-und Führungskompetenz systematisch verbessern, tragen wesentlich zu einer effizienten und effektiven Erreichung der Geschäftsziele bei.

Inhalte
• Funktion & Rolle in der Sandwich-Position
• Delegation von Aufträgen
• Der (die) Bankstellenleiter*in als Übersetzer*in der    Geschäftsleitung und der Mitarbeiter*innen
• Kommunikation nach oben und unten
• Praxisfälle der Teilnehmer*innen

Methoden & Arbeitsweisen
• Fachinputs
• Handlung- u. praxisorientierte Gruppendynamik
• HIER und JETZT Prinzip
• Reflexive Fallarbeit an konkret erlebten Situationen der Teilnehmer*innen
• Methoden aus Supervision und Coaching.
• Systemische Führung (ganzheitliche Berücksichtigung aller Interaktionen zwischen Führungskräften und deren Umwelten)
• Konstruktivismus (Wirklichkeiten als Konstrukte erkennen)

Zur Transfersicherung empfehle ich für jeden Teilnehmenden Einzelsupervision für konkrete & persönliche Fragestellungen.

Zielgruppe:
Bankstellen-, Team-, Abteilungsleiter*innen

Rahmen:
2 Tage, max. 12 Teilnehmer*innen als offenes Programm oder Inhouse.

Termin:
22./23. Juni 2020, Linz, Bildungshaus Sankt Magdalena

Investment:
EUR 499,- exkl. MwSt. und Reise-/Aufenthaltskosten.

Trainer: Dott. Gregor Strobl

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Dottore Gregor Strobl
Trosselsdorf 50, A-4212 Neumarkt im Mühlkreis , Austria | gregor.strobl@dott-strobl.at |
Tel: +43 (0) 650 244 2447
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